Ihre Zustiftung hilft dauerhaft …

„Ich halte es nach wie vor – auch sozusagen für das eigene Seelenheil – für wichtig, Vermögen, das man hat, an andere weiterzugeben, die es nicht so gut haben. Wer jemals persönlich das Schicksal HIV-Infizierter miterlebt hat, wird erkennen, dass es nach wie vor wichtig ist, diese Menschengruppe finanziell zu unterstützen“. - Rainer Ehlers, einer der Ur-Stifter der Deutschen AIDS-Stiftung

Als sich Rainer Ehlers 1987 bewusst entschied, eine Stiftung zu gründen, hatte er eine Organisationsform vor Augen, die auf Dauer angelegt sein sollte, und deren Grundstockvermögen immer erhalten bleibt. Denn er ahnte: Menschen mit HIV und AIDS werden noch lange unsere Hilfe brauchen – angepasst an immer neue Herausforderungen und Veränderungen. Bis heute ist leider keine Heilung der Krankheit AIDS in Sicht. Die Deutsche AIDS-Stiftung bleibt weiterhin tausende Male im Jahr gefragt.

Sie können uns helfen, diese Hilfe langfristig zu sichern, durch Ihre Zustiftung und die Gründung eines Stiftungsfonds oder einer Treuhandstiftung.


Zustiftung

Eine Zustiftung hilft der Deutschen AIDS-Stiftung, ihre Hilfe noch planbarer zu machen. Ihr einmal eingesetzter Betrag von mindestens 2.000 Euro erhöht das Kapital der Stiftung. Die Erträge helfen uns, unsere Arbeit zu sichern, Jahr für Jahr, über Generationen hinweg.


Stiftungsfonds

Ein Stiftungsfonds - eine Zustiftung unter eigenem Namen - ist ab einer Einlage von 5.000 Euro möglich. Auf Wunsch bestimmen Sie, welchen konkreten Arbeitsbereich der Stiftung Sie mit dem Ertrag Ihres Fonds unterstützen möchten. Der Ertrag fließt zu 100 Prozent in die entsprechenden Hilfen.

Stiftungsfondsgründer Dr. Ulrich Tiesler im Interview

Wie sind Sie auf die Deutsche AIDS-Stiftung aufmerksam geworden?

Bereits vor vielen Jahren bin ich auf die AIDS-Stiftung aufmerksam geworden, die sich für die konkrete Unterstützung von Betroffenen einsetzte. Dies erschien mir von Anfang an sehr sinnvoll und notwendig.

Warum engagieren Sie sich für das Thema HIV und Aids?

Als Kind meiner Generation war ich von Beginn an mit diesem Thema konfrontiert, deshalb wollte ich mich auch dafür engagieren.

Ende 2011 haben Sie bei der Deutschen AIDS-Stiftung einen Stiftungsfonds eingerichtet. Warum haben Sie sich für gerade diese Form der Unterstützung entschieden?

Ein Stiftungsfond soll wachsen und über viele Jahre zur Unterstützung beitragen. Ich wollte mich dadurch stärker in die Stiftung einbringen. Außerdem möchte ich gerne in Zukunft auch Gelder von Dritten für den Stiftungsfond gewinnen.

Für welche Hilfen wird der Ertrag Ihres Stiftungsfonds verwendet? Was war Ihre Motivation, sich dafür zu entscheiden?

Der Ertrag geht an Kinder, die direkt oder indirekt von HIV oder AIDS betroffen sind und zwar weltweit. Mit dieser relativ breiten Zielgruppe ermögliche ich der AIDS-Stiftung, die Mittel dort einzusetzen, wo sie es für besonders notwendig hält. Kinder zu unterstützen erscheint mir ganz besonders wichtig.

Sie haben Ihrem Stiftungsfonds den Namen „Anna Betzler-Stiftungsfonds“ gegeben. Mögen Sie uns sagen, warum Sie diesen Namen gewählt haben?

Anna Betzler war eine Großtante, die bei mir die Stelle einer Großmutter angenommen hat, ich war ihr sehr eng verbunden. Sie war ungemein großzügig und hilfsbereit; ein wunderbarer Mensch der Dritte nie verurteilt hat. Ich möchte gerne ihr Andenken bewahren und ehren.

Treuhandstiftung

Wenn Sie schon zu Lebzeiten die Zukunft aktiv gestalten möchten, ist für Sie vielleicht die Einrichtung einer Treuhandstiftung unter unserem Dach sinnvoll.

Das geschieht für Sie kostenfrei und unkompliziert, gestaltet ganz nach Ihrem Wunsch. Die Hilfe wird aus den Erträgen des Vermögens Ihrer Treuhandstiftung geleistet. Um sinnvoll mit den Erträgen aus Ihrer Stiftung helfen zu können, sollte sie mit mindestens 20.000 Euro (Start-)Kapital ausgestattet sein.

Unabhängig von der Form des Stiftens können Sie bis zu einer Million Euro steuerlich absetzen.

Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über die Möglichkeiten des Stiftens.

Dr. Kristel Degener

Ansprechpartner/in

Dr. Kristel Degener

Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende

 

Telefon: 0228 - 6 04 69 0

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