Für einen guten Schulstart

Bitte unterstützen Sie HIV-positive Mütter und ihre Kinder

Copyright fotografixx

HIV-positive Mütter tun alles für ihre Kinder. Obwohl diese meist alleinerziehenden HIV-positiven Frauen versuchen, alles möglich zu machen, reichen manchmal ihre Kräfte und finanziellen Mittel nicht mehr aus. 

So ging es auch Melanie B.*, 33 Jahre alt, als sie uns vor Beginn des Schuljahres schrieb: „Diesen Herbst wird meine Tochter Svenja* eingeschult. Ich habe eine Liste mit Dingen bekommen, die wir beschaffen müssen. Sie braucht einen Ranzen, ein Federmäppchen, zwei Paar Turnschuhe, Sportkleidung, Schwimmsachen sowie Hefte und Stifte. Die 70 Euro des staatlichen Programms Bildung und Teilhabe werden leider nicht ausreichen. Können Sie mir bitte helfen, damit Svenja einen guten Start in der Schule haben kann?“

Melanie wurde von ihrem Mann nach der Geburt der Tochter verlassen. Sie musste sich um Svenja kümmern und konnte daher nicht arbeiten gehen. Die Grundsicherung reicht gerade für die laufenden Ausgaben von Mutter und Tochter. Melanie hat ihrer Tochter nichts von ihrer HIV-Infektion erzählt. Sie nimmt ihre Tabletten immer heimlich. Svenja soll keine Angst um die Gesundheit ihrer Mutter haben oder anderen Kindern aus Versehen über HIV erzählen. Denn Melanie will nicht, dass ihre Tochter deswegen diskriminiert wird.

Die Deutsche AIDS-Stiftung half Melanie und Svenja mit 180 Euro und sichert so eine gute Einschulung. Viele weitere Mütter und Kinder brauchen unsere Unterstützung. 

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.


* Namen zum Schutz der Personen verändert.