Bitte helfen Sie schwangeren Frauen wie Racema!



© DREAM

Racema Domingos aus Beira in Mosamik hat erst während ihrer ersten Schwangerschaft im Jahr 2006 von ihrer HIV-Infektion erfahren. Sie schrieb uns über diesen Tag: „Ich erinnere mich noch genau an das Datum: Es war der 16. August 2006. Der Test ergab, dass ich HIV-positiv bin. Das war sehr schockierend für mich, ich hatte viel Angst“.

Die engagierten Krankenschwestern im DREAM-Gesundheitszentrum erklärten Racema, dass eine Therapie ihr Leben retten könne. Auch ihr Baby könne dadurch ohne HIV geboren werden. Racema glaubte den Schwestern und nahm die Medikamente. Ihr erstes Kind, ein Mädchen, wurde tatsächlich HIV-negativ geboren.

Im Jahr 2010 verstarb ihr erster Mann bei einem Autounfall. Racema heiratete erneut und wünschte sich nun auch ein Kind von ihrem zweiten Mann. Inzwischen ist sie im sechsten Monat schwanger und vertraut wieder auf die Ärztinnen bei DREAM. Die medizinische Betreuung und die Medikamente erhält sie dort kostenlos. Racema könnte sich die Therapie bei dem geringen Einkommen ihrer Familie auch nicht leisten.

Dank der Betreuung bei DREAM wird ihr Baby mit einer Wahrscheinlichkeit von 98 Prozent HIV-negativ geboren werden. Ohne Therapie läge diese Chance nur bei ca. 60 Prozent.

Helfen Sie uns bis Weihnachten noch Spenden für die Behandlung von weiteren 720 HIV-positiven Schwangeren und ihren Babys zu sammeln. Bitte spenden Sie für Schwangere wie Racema, damit wir noch mehr Leben von Müttern und Babys retten können.

Bitte helfen Sie uns, HIV-positiven Schwangeren wie Racema zu helfen. 280 € kosten die medizinische Versorgung und Lebensmittelhilfe für eine Mutter und ihr Baby. Ihre Spende » hilft!

Lesen Sie von Lucrecia und ihrer Familie

Bitte helfen Sie Frauen wie Lucrecia



Lucrecia vor dem DREAM-Zentrum

Lucrecia ist eine von mehreren Hundert Schwangeren, die in der mosambikanischen Hauptstadt Maputo in einem von der AIDS-Stiftung geförderten DREAM-Gesundheitszentren behandelt wird. Lucrecia erhielt 2005 ihr positives Testergebnis, als sie mit ihrer ersten Tochter schwanger war. „Das war einer der schwierigsten Momente meines Lebens. Ich fürchtete um mein Leben und das meiner Tochter“, erinnert sie sich. Glücklicherweise wurde ihre Tochter HIV-negativ geboren.

Seitdem erhält Lucrecia lebensrettende Medikamente. 2011 kam sie in das Gesundheitszentrum von DREAM in Maputo. Hier wird sie regelmäßig kostenlos untersucht und fühlt sich gut betreut. „Von den Angestellten bei DREAM erhalte ich viel Zuneigung, was mich sehr glücklich macht“. Als Lucrecia 2017 erneut schwanger wurde, ging sie sofort zur Beratung in ihr DREAM-Zentrum.

Im DREAM-Zentrum wird die Schwangerschaft von Lucrecia medizinisch betreut. Die Ärzte und Krankenschwestern erklären genau, wie Lucrecia ihre Medikamente einnehmen muss, damit ihr Baby in einigen Wochen HIV-negativ zur Welt kommen kann.

Lucrecia bei einer Untersuchung

Lucrecia kennt DREAM nicht nur als Patientin. Sie hat hier auch eine Arbeit als Köchin gefunden. Sie kocht in einem großen Team für Straßenkinder, die sonst mittags keine warme Mahlzeit erhalten würden. Ehrenamtlich engagiert sie sich auch abends für die Straßenkinder und versorgt sie mit Abendessen. Bei DREAM hat sie viele HIV-positive Schwangere kennengelernt, die ebenfalls gesunde Kinder geboren haben. Dies gibt ihr die Kraft, ihre eigene Angst vor Diskriminierung zu überwinden. Dabei hilft auch ihr Mann Filipe.

Filipe ließ sich nach Lucrecias positivem Test ebenfalls auf HIV testen und war nicht infiziert. „Filipe akzeptierte meine Infektion und gab mir Halt. Im Gegensatz zu vielen anderen Männern in Mosambik verließ er mich nicht. Er ist mir ein großer Freund und unserer Tochter ein wunderbarer Vater“.

Die Chance, dass Lucrecias Baby ohne HIV geboren wird, ist sehr groß ». Bei DREAM kommen über 98 % der Babys von vorher behandelten Frauen HIV-negativ zur Welt. Dies sind Werte wie in Westeuropa.


Bitte helfen Sie uns, HIV-positiven Schwangeren wie Lucrecia zu helfen. 280 € kosten die medizinische Versorgung und Lebensmittelhilfe für eine Mutter und ihr Baby. Ihre Spende » hilft!

Lesen Sie von Olivia und ihrer Familie

Bitte helfen Sie HIV-positiven Schwangeren und ihren ungeborenen Babys

Olivia mit einer Krankenschwester von DREAMNoch immer liegt das Zentrum der HIV/AIDS-Epidemie in den Staaten des südlichen Afrika. Zwei von drei HIV-positiven Menschen leben dort. Die Deutsche AIDS-Stiftung hilft neben Südafrika vor allem in Mosambik. Allein dort sind 1,5 Millionen Erwachsene mit HIV infiziert.

Wir möchten verhindern, dass HIV über die Geburten auf die nachwachsende Generation übergeht. Die Geburt ist in Afrika der häufigste Infektionsweg für Kinder. Daher unterstützen wir seit 2005 unseren Partner Sant‘ Egidio und sein DREAM-Programm bei der erfolgreichen Behandlung von HIV-positiven Schwangeren.

Olivia ist eine von ihnen. Sie war verzweifelt, als sie 2003 von ihrer HIV-Infektion erfuhr. „Damals war es wirklich schwierig über AIDS zu sprechen. Es gab nur in wenigen Zentren AIDS-Medikamente. Viele Kranke starben, weil es damals bei uns noch keine Medikamente gab. Auch ich war ernsthaft krank und wusste nicht, was ich machen sollte“, erzählt Olivia.

DREAM hat Olivia gerettet

„Es gibt Momente, in denen du am Boden bist. Du bist nicht in der Lage für dich zu sorgen. Genau in diesen Momenten ist Hilfe so nötig, eine Hand, die dir hilft aufzustehen, die dir deine Würde wieder gibt. Genau das habe ich erlebt“, so Olivia.

Bei DREAM bekam Olivia kostenlos die lebensrettenden Medikamente. Im Zentrum lernte sie auch ihren Mann kennen und lieben. Sie heirateten 2006 und bekamen ihre erste Tochter Letizia. Dank der Behandlung kam sie gesund zur Welt.

Heute lebt die Familie in einem kleinen Haus draußen am Stadtrand, aber mit Strom, Wasser und einem guten Badezimmer. Das ist wichtig für ihre Gesundheit.

„Unser Kind ist ein Geschenk“

2016 wurde Olivia noch einmal schwanger. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch einmal ein Kind haben würde. Unser Kind, das bald geboren wird, ist ein Geschenk. Meine größte Hoffnung ist, dass es gesund zur Welt kommt, ohne HIV. Und das ich sehen kann, wie es groß wird. Meine Tochter Letizia erwartet ungeduldig ihr Geschwisterchen“, sagte Olivia.

Olivia mit zwei DREAM-Mitarbeiterinnen

Sie wandte sich sofort an ihr DREAM-Zentrum. Dort wird sie monatlich untersucht und erhält ihre Medikamente gegen HIV und AIDS. Bei Problemen in der Schwangerschaft kann Olivia sofort vorbeikommen. Im November 2016 erwartete sie ihr Kind »

Die Medikamente und die Behandlung im DREAM-Zentrum sind für Olivia und die anderen Patientinnen kostenlos. Sonst wäre die Behandlung für die meisten auch nicht bezahlbar.

280 € kosten die medizinische Versorgung und Lebensmittelhilfe für eine Mutter und ihr Baby. Bitte helfen Sie mit, dass Mütter wie Olivia gesunde Babys zur Welt bringen. 

Bitte spenden Sie » für Mütter und ihre Babys in Mosambik.