HIV-positive Mütter brauchen unseren Beistand


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Sie sind rund um die Uhr im Einsatz, haben oft keine Unterstützung - und tragen eine hohe Verantwortung für das Wohl ihrer Kinder. Alleinerziehende Mütter müssen viel aushalten. Ganz besonders, wenn sie HIV-positiv sind und mit ersten Aids-Begleiterkrankungen leben müssen.

So auch Stefanie T. *. Mit ihren Kindern Tim* (11 Jahre) und Leonie* (10 Jahre) lebt sie in einem winzigen Appartement. Wenn alle zu Hause sind ist es fürchterlich eng. Keiner hat Platz für sich, zum Spielen, zum Hausaufgaben machen, zum Lernen. Seit mehreren Jahren ist die 36-Jährige Stefanie T. HIV-positiv. Sie bereitet sich neben Job und Betreuung der Kinder auf ihre Abschlussprüfung als Altenpflegerin vor. Doch wirklich konzentrieren kann sie sich erst, wenn die Kinder im Bett sind. 

Nun könnte sie in eine größere Wohnung umziehen, die zum Glück auch bezahlbar ist. Leonie und Tim hätten ihr eigenes kleines Zimmer. Stefanie könnte im Wohnzimmer einen Arbeitsplatz einrichten. Über die Caritas bekäme sie preiswert gebrauchte Möbel. Doch den Umzug kann sie nicht alleine stemmen. Dafür reicht ihr niedriges Gehalt aus der Ausbildung nicht aus. Die Deutsche AIDS-Stiftung hilft ihr dabei, damit sie die gute Chance auf eine größere Wohnung nicht verpasst. Mit einem 420 Euro Zuschuss zum Umzug. Stefanie und ihre Kinder freuen sich auf die neue Wohnung, denn endlich hat jeder etwas Platz für sich. Zum Spielen, Lernen und Leben.

Stefanie ist nur eine von vielen HIV-positiven Müttern, die sich an die Deutsche AIDS-Stiftung wenden. Sie brauchen unsere Unterstützung. 

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende », damit wir HIV-positiven Müttern wie Stefanie T. helfen können.   


* Namen zum Schutz der Personen verändert.