Leine38

Wohnen mit Pflege im Quartier für HIV-positive und aidskranke Menschen

Leben und wohnen in Würde – das wünscht die Deutsche AIDS-Stiftung HIV-infizierten und aidskranken Menschen von Herzen, auch im Alter. Doch dafür braucht es passende Wohnungen - und Menschen, die in der Pflege keine Vorurteile haben. 

Deshalb baut die Stiftung in Hannover ein barrierefreies Wohnhaus: Leine38. Hier finden Frauen und Männer einen Ort zum Leben, an dem sie sicher sind vor Diskriminierungen. Und passende Pflege bekommen, wenn dies nötig ist.

Die Schirmherrschaft über Leine 38 hat die Theologin Dr. Margot Käßmann übernommen.

Die Deutsche AIDS-Stiftung schließt in Hannover mit Leine38 eine Versorgungslücke. Für das Projekt kann sie auf eigene langjährige Erfahrung bauen. Denn es gibt schon Wohnhäuser der Stiftung in Berlin, Essen und Köln. Betreut wohnen und auch in schwierigen Phasen gut umsorgt sein, ist hier seit vielen Jahren für HIV-infizierte Menschen möglich.

Mit einem starken Partner 

Die Deutsche AIDS-Stiftung einen guten Partner an ihrer Seite: „Der Paritätische“ (Gemeinnützige Gesellschaft für paritätische Sozialarbeit Hannover GmbH). 

Im „Paritätischen“ bündeln sich

  • langjährige Erfahrung
  • pflegerisches Knowhow und
  • Empathie für HIV-positive Menschen.

Wenn Bewohner von Leine38 später stationär versorgt werden müssen, können sie in ein benachbartes Pflegeheim des „Paritätischen“ umziehen.

Das Haus 

  • hat 12 Wohnungen
  • liegt an einem Nebenarm der Leine
  • entsteht auf 500 Quadratmetern
  • ist behindertengerecht und barrierefrei
  • bietet diskriminierungsfreies Wohnen im Quartier
  • für HIV-positive Menschen aus Hannover und Umgebung


Im Frühjahr 2021 sollen HIV-infizierte Menschen in Leine38 einziehen.
Bis dahin gibt es viel zu tun.

Förderer und Spenden werden dringend gebraucht!

Dr. Volker Mertens

Ansprechpartner/in

Dr. Volker Mertens

Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising

 

Telefon: 0228 - 6 04 69 31

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