Zyklon Idai zerstört DREAM-Gesundheitszentren in Beira

Deutsche AIDS-Stiftung bittet um Nothilfe

Bonn, 22.03.2019. Der Zyklon Idai hat in Südostafrika verheerende Schäden angerichtet. Besonders stark verwüstet ist die Region um die Hafenstadt Beira in Zentralmosambik. In Beira betreibt die ökumenische Gemeinschaft Sant’Egidio zwei Gesundheitszentren des Hilfsprogramms DREAM. DREAM betreut Menschen mit HIV/AIDS; begleitet u.a. HIV-positive Schwangere und verhindert die Übertragung des HI-Virus von der Mutter auf das Kind. Die Deutsche AIDS-Stiftung fördert das Programm DREAM bereits seit 2005.

Die Mitarbeiter des Hilfsprogramms berichten von fürchterlichen Verhältnissen. In Beira gibt es keinen Strom, kein sauberes Wasser und keine Lebensmittel. Der Landweg ist zerstört, die Menschen hoffen, dass man ihnen auf dem Seeweg und aus der Luft hilft. 400 Menschen aus den benachbarten Armenvierteln haben sich in das zerstörte DREAM-Zentrum Polivalente geflüchtet, wo die Mitarbeiter von DREAM versuchen, die Versorgung ihrer Patienten und der geflüchteten Menschen aus der Nachbarschaft aufrechtzuerhalten.

„Wir sind bestürzt über das Ausmaß von Zyklon Idai in Mosambik, das jeden Tag mehr und mehr deutlich wird. Die Hafenstadt Beira, in der wir zwei Gesundheitszentren von DREAM unterstützen, liegt in Trümmern. Auch die Gesundheitszentren sind betroffen. Für den Wiederaufbau benötigen wir dringend finanzielle Unterstützung. Bitte helfen Sie uns, damit wir den Menschen vor Ort schnell helfen können. Jeder Betrag hilft!“, sagt Kristel Degener, Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Deutschen AIDS-Stiftung.

 

Die Deutsche AIDS-Stiftung bittet um Unterstützung bei der Nothilfe für Beira. Spendenkonto bei der Sparkasse KölnBonn: DE85 3705 0198 0008 0040 04, Stichwort „Hilfe für Beira“ 

Dr. Volker Mertens

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Sebastian Zimer

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