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„Ohne Unterstützung
auch aus Deutschland
wäre die Arbeit von
HOPE Cape Town
nicht möglich.
Wir sind dankbar für
jeden Euro und jedes Engagement.
Die Menschen in Afrika
brauchen Ihre Hilfe!
Wenn Sie sich – auch
als Unternehmen – sozial
engagieren und HOPE
Cape Town unterstützen
möchten, dann entscheiden
Sie sich für die
Treuhandstiftung der
Deutschen AIDS-Stiftung.”

Stefan Hippler, Pfarrer
und Gründer von
HOPE Cape Town

HOPE-Kapstadt-Stiftung innerhalb der Deutschen AIDS-Stiftung gegründet

Am 1. Oktober 2007 wurde in Bonn die HOPE-Kapstadt-Stiftung innerhalb der Deutschen AIDS-Stiftung gegründet. Die Vorstände der Deutschen AIDS-Stiftung, Dr. Christoph Uleer und Dr. Ulrich Heide, sowie Pfarrer Stefan Hippler, Vorsitzender des HOPE Cape Town Trust, erwarten, mit der neuen Stiftung zusätzliche Hilfen für aidskranke Menschen in Südafrika mobilisieren zu können.

Die Deutsche AIDS-Stiftung fördert bereits seit 2004 Hilfsprojekte von HOPE Cape Town und schätzt die betroffenennahe und direkte Hilfe der südafrikanischen Partner. Das Projekt wurde am 6. Oktober 2007 auch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel besucht Da immer mehr Menschen in Deutschland diese Hilfen unterstützen möchten, wurde nun die HOPE-Kapstadt-Stiftung als Treuhandstiftung der Deutschen AIDS-Stiftung ins Leben gerufen.

Deutsche AIDS-Stiftung
HOPE Cape Town Trust
Flyer HOPE-Kapstadt-Stiftung


Die Spenden der HOPE-Kapstadt-Stiftung fließen in die Hilfsprojekte von HOPE. Die Hilfsorganisation begann ihre Aktivitäten im Jahr 2001 indem sie gemeinsam mit dem Tygerberg Krankenhaus in Kapstadt eine erste Kinderstation für HIV-positive und aidskranke Kinder einrichtete. Um die Kinder auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus betreuen zu können, wurden erste Gesundheitsberater eingestellt und ausgebildet. Über die Jahre entstand in enger Kooperation mit der Provinzregierung ein Netzwerk von Tageskliniken, Gesundheitsberatern und einer aufsuchenden Betreuung betroffener Familien in den Townships. Diese Aktivitäten lässt die betroffenen Menschen wieder neue Hoffnung schöpfen. Inzwischen haben sie sich in Selbsthilfegruppen, wie Gemüsegartenprojekten oder Kindergärten organisiert, die von HOPE begleitet werden.

„Die HOPE-Kapstadt-Stiftung ist die richtige Antwort auf diese Gesundheitskrise. Ohne Unterstützung auch aus Deutschland wäre die Arbeit von HOPE Cape Town nicht möglich. Wir sind dankbar für jeden Euro und jedes Engagement. Die Menschen in Afrika brauchen Ihre Hilfe,“ sagte Pfarrer Stefan Hippler in Bonn. „Ich kenne die Projekte von HOPE seit vielen Jahren und habe sie auch selbst besuchen können,“ sagte Christoph Uleer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen AIDS-Stiftung. „Mich beeindruckt die Nachhaltigkeit der Hilfe, die Förderung der Eigeninitiative betroffener Menschen und die Einbindung der afrikanischen Kultur in die Hilfsaktivitäten von HOPE. Die Deutsche AIDS-Stiftung hofft, dass sie HOPE mit der neuen Treuhandstiftung und Dank des Besuchs der Bundeskanzlerin weiter zuverlässige Hilfe leisten kann.“

Näheres über das Projekt finden Sie hier. Für weitere Informationen über die Organisation "HOPE Cape Town Trust & Association" besuchen Sie die Website www.hopecapetown.com.

Ein Kurzportrait der HOPE-Kapstadt-Stiftung im pdf-Format (387 KB) finden Sie hier. Spenden zur Unterstützung der HOPE-Kapstadt-Stiftung überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

HOPE-Kapstadt-Stiftung
BFS Köln
Konto 82 69 500
BLZ 370 205 00
SWIFT/BIC BFSWDE33XXX
IBAN DE15 3702 0500 0008 2695 00

Partnerschaft DAS HOPE