Menschen Mut machen und für eine stabile HIV-Therapie sorgen.
Unser Ziel, unsere Förderung
Mit einer HIV-Infektion in einem Kriegsgebiet zu leben, kostet viel Kraft. Und schlimmstenfalls Gesundheit und Leben. Behandlungszentren schließen, Menschen meiden staatliche Einrichtungen aus Angst vor Diskriminierung. Frauen und Männer, die aus den Frontgebieten fliehen, brauchen neue Anlaufstellen.
Gut, dass es Organisationen gibt, die sich um diese Menschen kümmern. Jeden Tag, rund um die Uhr. Gut, dass die Deutsche AIDS-Stiftung deren Projekte fördert. Denn Obdach, Schutz, HIV-Medikamente, Gespräche und psychologische Beratung sind unerlässlich, damit Menschen mit HIV in Würde (über)leben können.
In der kriegserschütterten Ukraine finden die Menschen keine Ruhe. Zehntausende verlassen ihre Heimatregion, weil der Krieg dort zu bedrohlich ist. Sie sind Vertriebene im eigenen Land. Ein Grund, sich auf den Weg in andere Gebiete zu machen ist, dass es daheim keine HIV-Medikamentenvergabe mehr gibt und keine Fachleute, die beraten können.
In der Ukraine wie in anderen Ländern in Osteuropa und in Zentralasien infizieren sich besonders viele Menschen mit HIV. Wo HIV ein Stigma ist, was Aufklärung erschwert, wo auch Drogen ein großes Problem sind, wo im Krieg und in Vertreibung sexuelle Übergriffe zunehmen, da braucht es humanitäre und wirkungsvolle Hilfe. Wie in den Projekten, die die Deutsche AIDS- Stiftung nach ihren Möglichkeiten fördert.





RTL / Lena-Luise Grellert
ZIK / Deutsche AIDS-Stiftung