Welt-Aids-Tag 2025
Der 1. Dezember bleibt der wichtigste Tag im Jahr für alle, die zu HIV und Aids arbeiten. Der internationale Gedenktag für Menschen, die an den Folgen von Aids verstorben sind, ist gleichzeitig ein Tag der Solidarität. Weltweit leben etwa 40.8 Millionen Menschen mit HIV. Dank medizinischer Fortschritte ist HIV heute gut behandelbar – aber Diskriminierung bleibt ein großes Problem. Aufklärung ist der wirksamste Weg, um Stigmatisierung zu beenden.
Mit Ihrer Unterstützung können wir unsere Projekte in Deutschland und weltweit weiter fördern und Menschen mit HIV den Zugang zu Beratung, Aufklärung und medizinischer Versorgung sichern.
Myths and Misconceptions
Viele Menschen glauben, gut über HIV informiert zu sein, doch auch mehr als 40 Jahre nach den ersten bekannten Fällen kursieren noch immer zahlreiche Irrtümer und falsche Vorstellungen. Sie führen dazu, dass Menschen mit HIV weltweit stigmatisiert und diskriminiert werden und verhindern, dass sie Zugang zu lebenswichtigen Informationen, Tests und Behandlungen erhalten.
Im Jahr 2024 infizierten sich laut UNAIDS weltweit rund 1,3 Millionen Menschen neu mit HIV – das sind etwa 3.500 Neuinfektionen pro Tag. Obwohl inzwischen mehr als drei Viertel der 40,8 Millionen Menschen mit HIV eine Therapie erhalten, bleibt die Angst vor Ausgrenzung eine zentrale Hürde.
Mit der Ausstellung „Myths and Misconceptions“ will UNAIDS über weitverbreitete Mythen aufklären, Fakten vermitteln und dazu beitragen, Stigmatisierung zu überwinden. Gemeinsam mit UNAIDS zeigt die Deutsche AIDS-Stiftung zum Welt-Aids-Tag 2025 erstmals eine Auswahl der Ausstellung in deutscher Sprache.

















